Was haben Karton, Ballon, Battaillon, Salon, Medaillon und Million gemeinsam? Ganz zu schweigen von Minestrone, Cannelloni und Tortelloni?
Mehrere Dinge … zunächst einmal sind es ganz klar Fremdwörter. Den Rest des Beitrags lesen »
Was haben Karton, Ballon, Battaillon, Salon, Medaillon und Million gemeinsam? Ganz zu schweigen von Minestrone, Cannelloni und Tortelloni?
Mehrere Dinge … zunächst einmal sind es ganz klar Fremdwörter. Den Rest des Beitrags lesen »
Eben habe ich das Wort Kiwi im etymologischen Wörterbuch nachgeschlagen, um herauszufinden, wann es ins Deutsche entlehnt wurde. Das Resultat ist unspektakulär – 20. Jahrhundert. Die Geschichte des Wortes ist dafür aber umso interessanter:
Kiwi kommt aus dem Maori, einer polynesischen Sprache, die von den Ureinwohnern Neuseelands gesprochen wurde und wird.
Am Anfang war kiwi einzig und allein ein flugunfähiger Vogel, der in Neuseeland beheimatet ist. Wahrscheinlich ahmt das Wort den Ruf des Tieres nach und ist somit lautmalerisch.
Der Kiwi wurde in Neuseeland ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend als Symbol für alles Mögliche verwendet, Den Rest des Beitrags lesen »
Heute ein kurioser Linktipp – Sehstärke testen mit IPA-Zeichen. Exzellent als Wandschmuck geeignet.
Gefunden auf maha’s blog.
Heute nur mal ein Schnipsel aus dem Onlinespiegel und ein paar ungefilterte Gedanken dazu:
“Keine Eltern wollen einen Anruf bekommen, dass ihr Kind nicht mehr zwei gut sehende Augen hat, weil es eine Rauferei gab und jemand ein Messer gezückt hat”, sagte George Evants [sic!], Präsident der Schulbehörde, der “New York Times”. (Spiegel online)
Ich habe nach dem Original gesucht, mit dem Verdacht, dass es ursprünglich “no parent” (in der Einzahl) hieß, und wurde fündig: