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	<title>[ʃplɔk]</title>
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	<description>Kristins Sprachblog</description>
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		<title>Vom Schplock zum Sprachlog</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 20:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anglizismus des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Blogspektrogramm]]></category>
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		<description><![CDATA[Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Das Schplock ist Teil einer neuen Blog-WG, des Sprachlogs geworden. Auf dieser Seite hier gibt es daher keine neuen Beiträge mehr, aber dort schreibe ich nach wie vor über typische Schplock-Themen: Letzte Woche habe ich anhand eines aktuellen xkcd-Comics Datumsformate im Englischen untersucht und mir angeschaut, warum [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3266&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Das Schplock ist Teil einer neuen Blog-WG, <a href="http://www.sprachlog.de">des Sprachlogs</a> geworden. Auf dieser Seite hier gibt es daher keine neuen Beiträge mehr, aber dort schreibe ich nach wie vor über typische Schplock-Themen:</p>
<p>Letzte Woche habe ich anhand eines aktuellen xkcd-Comics <a href="http://www.sprachlog.de/2012/11/29/remember-remember-the-11th-of-september/">Datumsformate im Englischen</a> untersucht und mir angeschaut, <a href="http://www.sprachlog.de/2012/12/04/milliarden-vs-billionen-grose-zahlen/">warum eine englische <em>billion</em> eine deutsche <em>Milliarde</em> ist</a>, diese Woche gab es, aus aktuellem Anlass, einen Beitrag zu Familiennamen wie <em>Nickel</em>, <em>Nitschke</em> und<em> Klausmann</em>, die<a href="http://www.sprachlog.de/2012/12/06/der-nikolaus-in-namen/"> auf den Nikolaus rückführbar</a> sind.</p>
<p>Außerdem sammle ich jede Woche zusammen mit Anatol und Suz lesenswerte Links aus der Blogosphäre, die dann sonntags<a href="http://www.sprachlog.de/?s=blogspektrogramm"> im Blogspektrogramm</a> zu finden sind. Wirklich, wirklich spannend! Auch zum zwanzigsten Geburtstag der SMS (hui, schon so groß!) gab es übrigens eine, diesmal sprachloginterne, <a href="http://www.sprachlog.de/2012/12/03/happy-birthday-liebe-sms/">Linkliste</a>.</p>
<p>In den Sprachbrocken stellt Anatol <a href="http://www.sprachlog.de/2012/11/30/sprachbrocken-48-2012/">jeden</a> <a href="http://www.sprachlog.de/2012/12/07/sprachbrocken-49-2012/">Freitag</a> skurrile Meldungen zu Sprache und Sprachwissenschaft zusammen. Letzte Woche hat er außerdem überlegt, ob das Wort <em>Flüchtling</em> negativ verstanden werden kann <a href="http://www.sprachlog.de/2012/12/01/fluechtlinge-und-gefluechtete/">und welche Alternativen es geben könnte</a>. Auch zu den <a href="http://www.sprachlog.de/2012/12/06/oesterreichische-woerterwahlen/">österreichischen Wörtern des Jahres</a> gibt es einen kleinen Beitrag.</p>
<p>Suz hat zur Sprachlogeröffnung was zum <a href="http://www.sprachlog.de/2012/11/28/yolo-yallaf/">Jugendwort 2012</a> (<em>yolo</em>) geschrieben und bastelt grade an einem Beitrag für, wahrscheinlich, morgen, auf den ich sehr gespannt bin!</p>
<p>Ja, und der <a href="http://www.sprachlog.de/2012/12/07/anglizismus-des-jahres-2012/">Anglizismus des Jahres 2012</a> ist angelaufen! Vorschläge können bis zum 7.1. <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/nominierungen-2012/">hier</a> eingereicht werden. Neben dem Sprachlog-Team sind Frank Schilden vom SprAACHENblog und Kilian Evang vom Texttheater mit in der Jury, und natürlich werden wir dazu in den nächsten Wochen auf allen drei Blogs schreiben – das sollte man nicht verpassen!</p>
<p>Wer es also noch nicht getan hat, sollte ganz dringend seinen oder ihren <a href="http://www.sprachlog.de/feed/">RSS-Feed anpassen</a>, dem neuen Sprachlog<a href="http://www.twitter.com/sprachlog"> auf Twitter folgen</a> oder es <a href="http://www.facebook.com/sprachlog">auf Facebook liken</a>. Einen <a href="https://plus.google.com/113595979064018460766">Google+-Account </a>gibt es natürlich auch.</p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3266&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 08:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meta]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir nun tagelang gemeinsam an einem Willkommensbeitrag für das neue Sprachlog gebastelt haben, schreibe ich jetzt in fünf Minuten einen Abschiedsbeitrag für das Schplock, hm. Der Neuanfang ist aber auch viel wichtiger als der Abschied: Ich verschwinde ja nicht aus der Blogosphäre. In Zukunft blogge ich gemeinsam mit Anatol Stefanowitsch (vom alten Sprachlog) und [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3224&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir nun tagelang gemeinsam an einem Willkommensbeitrag für das <a href="http://www.sprachlog.de">neue Sprachlog</a> gebastelt haben, schreibe ich jetzt in fünf Minuten einen Abschiedsbeitrag für das Schplock, hm. Der Neuanfang ist aber auch viel wichtiger als der Abschied: Ich verschwinde ja nicht aus der Blogosphäre. In Zukunft blogge ich gemeinsam mit Anatol Stefanowitsch (vom alten Sprachlog) und Susanne Flach (von *decaf) in einem Gemeinschaftsblog. Warum und was wir uns davon erhoffen, könnt Ihr im bereits erwähnten <a href="http://www.sprachlog.de/2012/11/28/herzlich-willkommen/">Willkommensbeitrag</a> lesen. Ich will die Gelegenheit nutzen, mich bei Euch allen für fanstastische Mehr-als-5-Jahre mit dem Schplock zu bedanken – das wäre ohne Rückmeldungen sehr langweilig gewesen, und die Beiträge hätten sicher nicht ihre mittlerweile übliche Form erreicht.</p>
<p>Die alten Schplock-Beiträge bleiben noch online, u.a. weil sie an vielen Orten verlinkt sind, sind allerdings (außer diesem) nicht mehr kommentierbar – weil sie auch ins neue Sprachlog umgezogen sind. Wenn Ihr etwas kommentieren wollt, tauscht einfach oben <em>schplock.wordpress.com</em> durch <em>sprachlog.de</em> aus, und Ihr müsstest direkt zum entsprechenden Beitrag gelangen. (Sagt Bescheid, wenn es Probleme gibt!)</p>
<p>Ja, und dann bleibt mir nur noch zu sagen: Kommt doch einfach rüber! Wir freuen uns auf Euch!</p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3224&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Frauen ruhig beim Vornamen nennen?</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/09/26/frauen-ruhig-beim-vornamen-nennen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analogie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Eigennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Pragmatik]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort hier zu finden!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3190&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort <a href="http://www.sprachlog.de/2012/09/26/frauen-ruhig-beim-vornamen-nennen">hier</a> zu finden!</em></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3190&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm (16)</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/08/17/blogspektrogramm-16/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 10:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit leichter Verspätung, aber noch pünktlich zum Wochenende, das man ja bekanntermaßen lesend vorm Rechner verbringen sollte, kommt heute das Blogspektrogramm Nr. 16 mit den besten sprachwissenschaftlichen Blogeinträgen aus dem Juli (und einem revolutionären Vorschlag zur Sprachreform am Ende). Michael Mann vom Lexikographieblog versetzt uns mit dem kleinen wörterbuch des em-vokabulars (endrunde) in längst vergangene [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3206&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignright size-full wp-image-2714" title="blog-spektrogramm_150" src="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png?w=450" alt=""   /></a>Mit leichter Verspätung, aber noch pünktlich zum Wochenende, das man ja bekanntermaßen lesend vorm Rechner verbringen sollte, kommt heute das Blogspektrogramm Nr. 16 mit den besten sprachwissenschaftlichen Blogeinträgen aus dem Juli (und einem revolutionären Vorschlag zur Sprachreform am Ende).<span id="more-3206"></span></p>
<p>Michael Mann vom Lexikographieblog versetzt uns mit dem <a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/07/02/kleines-worterbuch-des-em-vokabulars-endrunde/">kleinen wörterbuch des em-vokabulars (endrunde)</a> in längst vergangene Zeiten. Vom Stil her an das großartige <a href="http://www.bildblog.de/woerterbuch.html">Bild-Wörterbuch</a> erinnernd (mein Tipp), ist hier eine unterhaltsame Wörtersammlung aus der Medienberichterstattung zur EM zu finden.</p>
<p>Außerdem übernimmt Michael die Patenschaft für <a href="https://chronicle.com/blogs/linguafranca/2012/05/21/the-oldest-profession/">The Oldest Profession</a> aus dem Lingua-Franca-Blog (Englisch). Hier wird die Behauptung aufgestellt, die Lexikographie sei der älteste Beruf der Welt. Ich würde den Text allerdings nur Leuten mit gefestigtem Linguistikhintergrund empfehlen.</p>
<p>Anatol Stefanowitsch (oder <a href="http://www.der-postillon.com/2012/08/neue-zeitform-futur-iii-eingefuhrt-um.html">Stefan Anatolowitsch</a>?) vom Sprachlog empfiehlt <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachmythen/2012-07-28/stille-post-verschlechtert-die-grammatik">Stille Post verschlechtert die Grammatik</a>. Darin geht er der Pressemeldung, dass SMS-Sprache die Grammatik Jugendlicher verschlechtere nach und zeigt, was letztlich dahintersteckt – nämlich, erwartbar, nichts. (Wer sich für die wissenschaftliche Erforschung von SMS interessiert, schaue sich einmal – mein Tipp – das Projekt <a href="http://www.sms4science.org/?q=de">sms4science</a> an.)</p>
<p>Außerdem übernimmt Anatol mal wieder die Patenschaft für eine Glosse von Luise Pusch, <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/die-olympiade-microsoft-und-gerechte-sprache/">Die Olympiade, MicroSoft und gerechte Sprache</a>, in der es, lose verbunden, über ebendiese Themen geht. Schon alleine für den zitierten Ausschnitt aus dem Spiegel lohnt es sich – abartig.</p>
<p>Unser jüngstes Mitglied, das SprAACHENblog, hat sich mit einem verwandten Thema auseinandergesetzt: In <a href="https://spraachenblog.wordpress.com/2012/07/10/geschlechtergerechte-sprache/">Geschlechtergerechte Sprache</a> wird eine Leserfrage beantwortet, die nach der &#8220;korrekten&#8221; Möglichkeit fragt, ohne Beidnennung (<em>Bürgerinnen und Bürger</em>) geschlechtergerecht zu schreiben. Die gefundene Antwort passt zwar für die konkrete Situation, lässt mich aber letztlich doch etwas unzufrieden zurück – etwas anderes hätte mich bei dem Thema aber auch gewundert, es gibt einfach keine perfekte Lösung.</p>
<p>Jetzt wechseln wir von Sexus zu Genus: Suz von */ˈdɪːkæf/ hat im Juli den Beitrag <a href="http://www.extraflach.de/blog/2012/07/25/das-weibliche-airbus/">Das weibliche Airbus</a> geschrieben, in dem es darum geht, wer nun unter welchen Bedingungen <em>der</em> oder <em>die A380</em> sagt. In bester Suz-Manier hat sie dazu eine kleine Korpusrecherche durchgeführt und kommt zu schönen Ergebnissen, die der offiziellen Firmenmeinung widersprechen.</p>
<p>Stephan Bopp von Fragen Sie Dr. Bopp nominiert trotz Sonne <a title="Direkter Verweis auf Das Regenschirmsyndrom" href="http://canoo.net/blog/2012/07/21/das-regenschirmsyndrom/" rel="bookmark">Das Regenschirmsyndrom</a>, wo es primär um die Herstellung falscher Kausalitäten (es schließt sich der Kreis zu Anatols Text) geht.</p>
<p>Ich selbst habe mich in <a title="Permanentlink zu Der vollkommene Englische Weg=Weiser für die Deutschen" href="https://schplock.wordpress.com/2012/07/27/der-vollkommene-englische-wegweiser-fur-die-deutschen/" rel="bookmark">Der vollkommene Englische Weg=Weiser für die Deutschen</a> mit einem Englischlehrbuch vom Anfang des 18. Jahrhunderts auseinandergesetzt und darin Spuren älterer Sprachzustände gesucht.</p>
<p>Außerdem übernehme ich die Patenschaft für einen Text von Kilian Evang vom Texttheater, der den etwas kurzfristig erfolgten Spektrogrammaufruf vielleicht noch gar nicht gelesen hat. In <a href="http://texttheater.net/verben-steigern">Verben steigern</a> macht er einen wundervollen Vorschlag zur Steigerung von, genau, Verben, und steht damit dem oben verlinkten Futur III in keinster Weise nach.</p>
<p>Das erinnert mich übrigens an meine großartige Idee des <em>graduellen Plurals</em>, hab ich davon mal erzählt? Mehrzahl wird dabei durch zunehmende Lautstärke vermittelt. Schriftsprachlich muss man sich dann leider mit anderen Mitteln behelfen, vielleicht mit &lt;blog&gt; (eines), &lt;Blog&gt; (eine geringe Menge), &lt;BLOG&gt; (eine große Menge), also nur Singular, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paukal">Paukal</a> und Plural. In der gesprochenen Sprache wären natürlich endlos viele Abstufungen möglich. Da Numerus ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kongruenz_%28Grammatik%29">Kongruenz</a>phänomen ist, würde er auch an den kongruierenden Wörtern gekennzeichnet. Ob die herkömmliche Numerusflexion dann ganz abgeschafft werden soll, oder nur zum funktionslosen Junk würde, der in einigen Jahrhunderten für <a href="http://www.jstor.org/discover/10.2307/4176037?uid=3737864&amp;uid=2&amp;uid=4&amp;sid=21101136973901">Exaptationen</a> zur Verfügung steht, habe ich noch nicht entschieden.</p>
<p>Dass diese Form der Pluralbildung quasi angeboren ist, sieht man übrigens an der enormen Lautstärke, mit der kleine Kinder ihren Wunsch nach großen (!) Mengen Süßigkeiten kundtun. Ich denke, unser Leben könnte dadurch sehr bereichert werden, ganz zu schweigen von der Hustenbonbonindustrie.</p>
<p>So, das war&#8217;s für diese Ausgabe, viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Frühere Blogspektrogramme findet Ihr hier, die nächste Nummer kommt Mitte September.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 </a>(*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">Blogspektrogramm #6</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Blogspektrogramm #9</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10/">Blogspektrogramm #10</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-die-elfte-februar-2012/">Blogspektrogramm #11</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/04/21/blogspektrogramm-12/">Blogspektrogramm #12</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-13">Blogspektrogramm #13</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2012/06/15/blogspektrogramm-14/">Blogspektrogramm #14</a> (*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/07/15/blogspektrogramm-die-funfzehnte-juni-2012/">Blogspektrogramm #15</a> (Lexikographieblog)</li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3206&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Fremdwörter gesucht!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 10:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort hier zu finden!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3198&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort <a href="http://www.sprachlog.de/2012/07/29/fremdworter-gesucht/">hier</a> zu finden!</em></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3198&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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		<item>
		<title>Der vollkommene Englische Weg=Weiser für die Deutschen</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/07/27/der-vollkommene-englische-wegweiser-fur-die-deutschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 11:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort hier zu finden!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=2985&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort <a href="http://www.sprachlog.de/2012/07/27/der-vollkommene-englische-wegweiser-fur-die-deutschen/">hier</a> zu finden!</em></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=2985&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Blogspektrogramme 14+15</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 11:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogspektrogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, Semester rum, ich lebe wieder! Aus diesem Anlass will ich gleich einmal zwei Blogspektrogramme nachreichen, die inzwischen erschienen sind: Nummer 14 gab es im Juni bei Suz, Nummer 15 vor wenigen Tagen bei Michael Mann im lexikographieblog. In Nummer 15 gibt es übrigens einen Neuzugang: das linguistische SprAACHENblog, das seit Ende Mai die deutsche [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3162&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignright size-full wp-image-2714" title="blog-spektrogramm_150" src="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png?w=450" alt=""   /></a>So, Semester rum, ich lebe wieder! Aus diesem Anlass will ich gleich einmal zwei Blogspektrogramme nachreichen, die inzwischen erschienen sind:</p>
<p><a href="http://www.extraflach.de/blog/">Nummer 14 </a>gab es im Juni bei Suz, <a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2012/07/15/blogspektrogramm-die-funfzehnte-juni-2012/">Nummer 15 </a>vor wenigen Tagen bei Michael Mann im lexikographieblog. In Nummer 15 gibt es übrigens einen Neuzugang: <a href="http://spraachenblog.wordpress.com">das linguistische SprAACHENblog</a>, das seit Ende Mai die deutsche Sprachbloglandschaft bereichert (und zwar ungemein). Lohnt sich!</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen! Ich tu das jetzt auch mal &#8230;</p>
<p>Alle bisherigen Blogspektrogramme im Überblick:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 </a>(*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">Blogspektrogramm #6</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Blogspektrogramm #9</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10/">Blogspektrogramm #10</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-die-elfte-februar-2012/">Blogspektrogramm #11</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/04/21/blogspektrogramm-12/">Blogspektrogramm #12</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-13">Blogspektrogramm #13</a> (Texttheater)</li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3162&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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			<media:title type="html">blog-spektrogramm_150</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>[Spieltipp] Hör mal, wo der spricht</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/05/30/spieltipp-hor-mal-wo-der-spricht/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 18:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[IDS]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachgeografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort hier zu finden!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3158&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort <a href="http://sprachlog.de/2012/05/30/spieltipp-hor-mal-wo-der-spricht/">hier</a> zu finden!</em></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3158&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>[Schplock trifft Lehre] Keiner mag Sächsisch</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/05/17/keiner-mag-sachsisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort hier zu finden!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3119&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort <a href="http://www.sprachlog.de/2012/05/17/keiner-mag-sachsisch/">hier </a>zu finden!</em></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3119&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blogspektrogramm (13)</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/05/15/blogspektrogramm-13/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Blogspektrogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blogspektrogramm Nr. 13 für den April ist da! Bei Kilian im Texttheater gibt es eine Menge Links zu  Blogartikeln des letzten Monats und weitere Leseempfehlungen rund um Buchstaben, Wörter und Sätze. Alle bisherigen Blogspektrogramme im Überblick: Blogspektrogramm #1 (Sprachlog) Blogspektrogramm #2 (Sprachlog) Blogspektrogramm #3 (*/ˈdɪːkæf/) Blogspektrogramm #4 (Texttheater) Blogspektrogramm #5 ([ʃplɔk]) Blogspektrogramm #6 (Sprachlog) [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3132&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blogspektrogramm Nr. 13 für den April ist da!<a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-13"> Bei Kilian im Texttheater</a> gibt es eine Menge Links zu  Blogartikeln des letzten Monats und weitere Leseempfehlungen rund um Buchstaben, Wörter und Sätze.</p>
<p>Alle bisherigen Blogspektrogramme im Überblick:<a href="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignright size-full wp-image-2714" title="blog-spektrogramm_150" src="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png?w=450" alt=""   /></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 </a>(*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">Blogspektrogramm #6</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Blogspektrogramm #9</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10/">Blogspektrogramm #10</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-die-elfte-februar-2012/">Blogspektrogramm #11</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/04/21/blogspektrogramm-12/">Blogspektrogramm #12</a> ([ʃplɔk])</li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3132&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">blog-spektrogramm_150</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>[Schplock trifft Lehre] Der Seminarplan</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/05/02/seminarplan/</link>
		<comments>http://schplock.wordpress.com/2012/05/02/seminarplan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort hier zu finden!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3069&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort <a href="http://www.sprachlog.de/2012/05/02/seminarplan/">hier </a>zu finden!</em></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3069&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Von Lauten und Buchstaben</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/04/26/von-lauten-und-buchstaben/</link>
		<comments>http://schplock.wordpress.com/2012/04/26/von-lauten-und-buchstaben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[KLTF Rheinfränkisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort hier zu finden!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3103&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist ins neue Sprachlog umgezogen und ab sofort <a href="http://www.sprachlog.de/2012/04/26/von-lauten-und-buchstaben/">hier </a>zu finden!</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>[Schplock trifft Lehre] Dialekt oder Sprache?</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/04/23/schplock-trifft-lehre-dialekt-oder-sprache/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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		<title>Blogspektrogramm (12)</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Jaaa, schon wieder ein Blogspektrogramm im Schplock! Und zwar die Nummer 12. Ein ganzes Jahr voller Spektrogramme liegt jetzt also hinter uns, im Mai 2011 hat alles bei Anatol Stefanowitsch angefangen. Derselbe schickt für den März seine Analyse der Schuldengrammatik ins Rennen. Wer&#8217;s verpasst hat: Keith Chen, ein Wirtschaftswissenschaftler, hat behauptet, ob man finanziell vorausdenke, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3082&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignright size-full wp-image-2714" title="blog-spektrogramm_150" src="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png?w=450" alt=""   /></a>Jaaa, schon wieder ein Blogspektrogramm im Schplock! Und zwar die Nummer 12. Ein ganzes Jahr voller Spektrogramme liegt jetzt also hinter uns, im Mai 2011 hat alles <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">bei Anatol Stefanowitsch</a> angefangen.</p>
<p>Derselbe schickt für den März seine Analyse<span id="more-3082"></span> der <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachstruktur/2012-03-26/schuldengrammatik">Schuldengrammatik</a> ins Rennen. Wer&#8217;s verpasst hat: Keith Chen, ein Wirtschaftswissenschaftler, hat behauptet, ob man finanziell vorausdenke, hänge davon ab, welche sprachlichen Mittel zum Ausdruck von Zukunft man in seiner Muttersprache habe. Anatol liefert eine Zusammenfassung von Argumenten aus dem Language Log und eigene Gedanken, die die Untersuchung infrage stellen. <a href="http://cowles.econ.yale.edu/P/cd/d18a/d1820.pdf">Die Studie selbst</a> kann einem übrigens ganz schön das Hirn verknoten. (Und Anatol auch, aber er tut es für einen guten Zweck.)</p>
<p>Wo wir grade bei Gegenwart und Zukunft sind: <a href="http://canoo.net/blog/2012/03/08/warum-heisst-die-gegenwart-so/">Woher das Wort<em> Gegenwart</em> kommt</a>, erklärt Stephan Bopp bei <a href="http://canoo.net/blog/">Fragen Sie Dr. Bopp</a>. Mit <em>Warten</em> hat es auf jeden Fall nichts zu tun ;)</p>
<p>Im <a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/">Lexikographieblog</a> hat Michael Mann <a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/10/lexikographie-in-den-medien-goethe-worterbuch-faust-statistiken/">Faust I untersucht</a> – aber natürlich sprachwissenschaftlich, und zwar quantitativ. Nicht schlecht, das vierzehnthäufigste Wort ist <em>Mephistopheles</em>. Aber andererseits auch wieder wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass bei so einem Theaterstück halt immer der Name der Rolle dastehen muss, wenn sie spricht. Unter den Wörtern, die nur einmal vorkommen, habe ich übrigens ein ganz großartiges entdeckt: den <em>Ängstesprung</em>. Erwartet hätte ich hier, wenn schon, einen <em>Angstsprung</em>. <em>durchschmarutzen</em> und <em>eingeteufelt</em> sind aber auch nicht übel!</p>
<p>Ich selbst habe im März ein Buch gelesen,<a href="https://schplock.wordpress.com/2012/03/27/buchtipp-heike-wiese-kiezdeutsch-ein-neuer-dialekt-entsteht/"> darüber geschrieben</a> und u.a. mit Leuten darüber diskutiert, die es nicht gelesen haben.</p>
<p>Außerdem gibt es in dieser Ausgabe auch noch drei externe Linktipps: Kilian Evang vom <a href="http://texttheater.net/">Texttheater</a> empfiehlt <a href="http://sprachnomade.de/wordpress/?p=944">einen Artikel vom Sprachnomaden</a>, der eine altbekannte Sprache mit neuen Augen betrachtet, und zwar denen eines Feldforschers. Anatol empfiehlt den Eintrag <em><a href="http://neusprech.org/content/">Content</a></em> im <a href="http://neusprech.org/">Neusprechblog</a>, der mir in der ersten Hälfte nicht gefällt (zu viel persönlicher Geschmack und altbekannte Gedanken zu Anglizismen), in der zweiten dann aber zu einer scharfsinnigen Analyse wird und Michael empfiehlt im <a href="http://blog.oxforddictionaries.com/">OxfordWords Blog</a> den Eintrag <em><a href="http://blog.oxforddictionaries.com/2012/03/word-trends-digital/">digital</a></em> (auf Englisch), dessen äußere Hülle es schon seit dem 15. Jahrhundert gibt, dessen Bedeutung sich aber stark verändert hat.</p>
<p>Geht hin und lest!</p>
<p>Alle bisherigen Blogspektrogramme im Überblick:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 </a>(*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">Blogspektrogramm #6</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Blogspektrogramm #9</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10/">Blogspektrogramm #10</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-die-elfte-februar-2012/">Blogspektrogramm #11</a> (Lexikographieblog)</li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3082&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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			<media:title type="html">blog-spektrogramm_150</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>[Schplock trifft Lehre] Dialekte: Wo und wie cool sind sie?</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/04/20/schplock-trifft-lehre-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Kategorie [Schplock trifft Lehre] halte ich Inhalte und Ergebnisse aus dem Seminar Rheinfränkisch fest, das ich im Sommersemester 2012 an der Uni Mainz gebe. (Zum Einstiegsbeitrag.) Diese Woche hat das Semester angefangen, und damit auch mein Versuch der Seminardokumentation hier im Schplock. Ein paar grobe Daten für die Interessierten: Das Rheinfränkisch-Seminar besteht aus [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3057&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color:#888888;">In der Kategorie [Schplock trifft Lehre] halte ich Inhalte und Ergebnisse aus dem Seminar Rheinfränkisch fest, das ich im Sommersemester 2012 an der Uni Mainz gebe. (Zum <a href="http://schplock.wordpress.com/2012/04/10/schplock-trifft-lehre-rheinfrankisch/">Einstiegsbeitrag</a><em>.)</em></span></em></p>
<p>Diese Woche hat das Semester angefangen, und damit auch mein Versuch der Seminardokumentation hier im Schplock. Ein paar grobe Daten für die Interessierten: Das Rheinfränkisch-Seminar besteht aus zwei Parallelkursen (Donnerstag und Freitag). Beide sind so voll, wie die Räume es zulassen (je ca. 35 TeilnehmerInnen), die Studierenden sind in der Regel im 6. Semester und studieren im Bachelor of Education, wollen also einmal DeutschlehrerInnen werden. Daher werden wir im Seminar, und das ist ein weiteres Experiment, auch darauf eingehen, ob und wie sich die Themen für Schülerinnen und Schüler aufbereiten lassen. Ich poste hier im Schplock nicht die kompletten Inhalte des Seminars, sondern jeweils das, was mir davon auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant erscheint.</p>
<p>Zum Einstieg, und weil ich neugierig war, welche Vorkenntnisse meine Studierenden besitzen, habe ich einen kleinen wahrnehmungsdialektologischen Test gemacht, der sich ganz grob am Kieler DFG-Projekt <a href="http://www.wahrnehmungsdialektologie.uni-kiel.de/">Der deutsche Sprachraum aus der Sicht linguistischer Laien</a> orientiert (das auch <a href="http://cau-wd.blogspot.de/">ein Blog</a> besitzt!), allerdings wesentlich kürzer. Wer mag, kann ihn hier ebenfalls machen. <span id="more-3057"></span>Für die ersten drei Aufgaben nicht nachschauen, sonst sind sie langweilig!</p>
<blockquote><p>1. Zeichnen Sie auf der untenstehenden Karte alle Ihnen bekannten Dialektregionen ein und beschriften Sie diese!<br />
2. Welcher deutsche Dialekt gefällt Ihnen am besten? ________________________________<br />
3. Welcher deutsche Dialekt gefällt Ihnen am wenigsten? _____________________________<br />
4. Alter: _____ Aufgewachsen im Landkreis __________________________<br />
5. Sprechen Sie selbst einen Dialekt? o Nein o Ja, und zwar _________________________<br />
6. Sprechen Ihre Eltern oder Großeltern Dialekt(e)? Falls ja, welche(n)?<br />
___________________________________________________________________________</p></blockquote>
<p><a href="https://schplock.files.wordpress.com/2012/04/2012-04-20-dach1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3060" title="Eigene Bearbeitung, Original Michael Portmann (gemeinfrei)" src="https://schplock.files.wordpress.com/2012/04/2012-04-20-dach1.png?w=450&#038;h=551" alt="Eigene Bearbeitung, Original Michael Portmann (gemeinfrei)" width="450" height="551" /></a></p>
<p>Das Thema will ich übernächste Woche noch einmal aufgreifen, wenn es um soziolinguistische Aspekte von Dialekten geht. Dann kommt auch eine kleine Statistik der Antworten aus dem Seminar. Wer Lust hat, kann seine gerne (zumindest teilweise) in den Kommentaren posten!</p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3057&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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			<media:title type="html">Eigene Bearbeitung, Original Michael Portmann (gemeinfrei)</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>[Schplock trifft Lehre] Rheinfränkisch</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/04/10/schplock-trifft-lehre-rheinfrankisch/</link>
		<comments>http://schplock.wordpress.com/2012/04/10/schplock-trifft-lehre-rheinfrankisch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich jammere ja nun schon seit einiger Zeit darüber, dass ich kaum mehr Zeit fürs Schplock habe. Das liegt vor allem daran, dass ich so viel unterrichte. Schon letztes Semester habe ich aber immer wieder überlegt, ob einzelne Seminarthemen nicht auch schplockfähig wären, und dieses Sommersemester will ich die Verbloggung von Unterrichtsinhalten nun ernsthaft angehen. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3036&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich jammere ja nun schon seit einiger Zeit darüber, dass ich kaum mehr Zeit fürs Schplock habe. Das liegt vor allem daran, dass ich so viel unterrichte. Schon letztes Semester habe ich aber immer wieder überlegt, ob einzelne Seminarthemen nicht auch schplockfähig wären, und dieses Sommersemester will ich die Verbloggung von Unterrichtsinhalten nun ernsthaft angehen.</p>
<p>Versuchsobjekt wird <a href="https://jogustine.uni-mainz.de/scripts/mgrqispi.dll?APPNAME=CampusNet&amp;PRGNAME=COURSEDETAILS&amp;ARGUMENTS=-N000000000000001,-N000612,-N0,-N345055968602155,-N345055968654156,-N0,-N0,-N0">mein Seminar zum Rheinfränkischen</a>. Das geht nächste Woche los, und dann will ich jede Woche einen kurzen Artikel über das Phänomen schreiben, das wir besprochen haben. Schlau wie ich bin, kündige ich euch das jetzt an, damit ich keinen Rückzieher mehr machen kann. Los geht es dann übernächste Woche, denn das, was ich nächste Woche machen will, erledige ich größtenteils in diesem Post schon.</p>
<p>Das Seminar gebe ich nicht, weil ich unglaublich viel über den rheinfränkischen Dialektraum weiß, sondern weil ich gerne unglaublich viel darüber wissen würde. Wird also auch für mich spannend. Ich denke, ich habe jetzt einen ganz guten Überblick für den Anfang. Was ich auch habe, ist eine viel zu lange Liste mit möglichen Themen, deshalb werde ich die Studierenden darüber abstimmen lassen, was sie besonders interessiert. Heute will ich euch diese Liste ganz kurz vorstellen. Weitere Ideen sind natürlich herzlich willkommen!</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fe/Rheinfrankisch.png"><img class=" " title="Rheinfränkisch" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fe/Rheinfrankisch.png" alt="" width="235" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Rheinfränkisch; CC-BY-SA 3.0 Hans Erren (Wikipedia)</p></div>
<p>Zunächst einmal aber: Wo befinden wir uns eigentlich? Das Rheinfränkische ist ein Dialektgebiet des Westmitteldeutschen, Mainz liegt drin, allerdings ist man sich sonst nicht ganz einig, was alles dazugehört. Die klassische Einteilung (Beispiele bei der Wikipedia, <a href="http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/image/artikel/artikel_45732_bilder_value_3_alemannisch-schwaebisch3.jpg">im dtv-Atlas Deutsche Sprache</a>) setzt einen breiten Streifen von Saarbrücken bis Kassel an, die Unterteilung <a href="http://vestnik-samgu.samsu.ru/gum/1999web1/yaz/199911204_2.gif">von Wiesinger</a> nimmt hingegen das Hessische (d.h. das dunkellila Gebiet auf der Karte rechts) weitgehend aus. Was wir uns im Seminar dann letztlich anschauen werden, hängt von den einzelnen Phänomenen ab.</p>
<p>Die Einteilung der westmitteldeutschen Dialekte erfolgt meistens anhand des Durchführungsgrads der 2. Lautverschiebung. Unter der Überschrift <em>Rheinischer Fächer</em> findet ihr <a href="http://schplock.wordpress.com/2009/06/01/von-pentekoste-zu-pfingsten/">hier</a> etwas dazu. Im Rheinfränkischen sagt man also, abweichend von der hochdeutschen (und süddeutschen) Lautung, <em>A<strong>b</strong>l</em> &#8216;Apfel&#8217; und <em><strong>P</strong>und</em> &#8216;Pfund&#8217;, aber übereinstimmend damit <em>da<strong>s</strong></em>,<em> Dor<strong>f</strong></em> und<em> ma<strong>ch</strong>en</em> (statt der nördlicheren Varianten <em>dat</em>, <em>Dorp</em>, <em>maken</em>). Das ist ein Thema, das definitiv im Seminar drankommen wird. Ebenfalls schon sicher ist die Koronalisierung (<em>ch</em> wird zu <em>sch</em>), ein generell mitteldeutsches Phänomen, das ich im Schplock mal <a href="http://schplock.wordpress.com/2009/03/04/ach-ich-und-die-kirschen-teil-2/">am Beispiel von<em> Kir<strong>sch</strong>e</em> &#8216;Kirche&#8217;</a> besprochen habe und seither innig liebe.<a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_1/f14a-c/"> Hier</a> gibt es auch ein paar Beispielkarten aus dem Atlas der deutschen Alltagssprache.</p>
<p>Die weiteren möglichen Themen liste ich euch jetzt auf, immer mit einem Beispielsatz, einer kurzen Erklärung und eventuell Links. Die Beispielsätze stammen, sofern nicht anders angegeben, aus &#8220;Kuddelmuddel ums Kupperdibbe&#8221;, <a href="http://www.comedix.de/medien/lit/mundart/asterix_mundart_41_kuddelmuddel_ums_kupperdibbe.php">dem Mainzerischen Asterixband</a>:<span id="more-3036"></span></p>
<h2>Diminutive (Verkleinerungsformen)</h2>
<blockquote><p><em>Alsfort machste krumme Geschäft<strong>scher</strong></em><strong><em> </em></strong>… &#8216;Immer machst du krumme Geschäftchen&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Im Hochdeutschen haben wir bei Diminutiven keine Unterscheidung zwischen Ein- und Mehrzahl (<em>das Geschäftchen</em> – <em>die Geschäftchen</em>), im Westmitteldeutschen aber schon, auf ganz verschiedene Weise (<em>Geschäftsch<strong>er</strong></em>, <em>Geschäft<strong>er</strong>sche</em>, <em>Geschäft<strong>er</strong>sch<strong>er</strong></em>).</p>
<p><strong>Im Schplock</strong>: <a href="http://schplock.wordpress.com/2010/07/06/schnitzelscher/">Häppscher und andere Kleinigkeiten</a></p>
<h2>Kasusabbau &amp; Possession (Besitzanzeige)</h2>
<blockquote><p><em><strong>em</strong> Julius Cäsar <strong>soin</strong> Spezi</em> &#8216;Julius Cäsars Spezi (Freund)&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Der Genitiv existiert in der gesprochenen Sprache quasi gar nicht mehr, ganz besonders nicht in den Dialekten. Was man statt dessen macht, ist recht vielfältig und irgendwas mit Dativ: <em>von Kristin das Blog</em>, <em>der Kristin ihr Blog</em>, &#8230; Es bleiben der Nominativ, der Dativ und der Akkusativ. Je nach Dialektgebiet unterscheiden sie sich in der Flexion gar nicht mehr oder der Nominativ und Akkusativ sind zusammengefallen und unterscheiden sich noch vom Dativ.</p>
<h2>Artikel bei Eigennamen</h2>
<blockquote><p><em>Unn moin beste Mann werd&#8217;s bewache:<strong> de Asterix</strong>!</em> &#8216;Und mein bester Mann wird&#8217;s bewachen: der Asterix!&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Die Verwendung eines Definitartikels (<em>der</em>,<em> die</em>) vor Personennamen ist vor allem im Süden und teilweise in Mitteldeutschland verbreitet, wandert aber immer weiter nach Norden. In Gebieten, in denen sie nicht obligatorisch ist, hat sie oft eine abwertende Funktion. <strong></strong></p>
<p><strong>Sonstwo</strong>: <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_3/f10c_e/">AdA-Karte</a></p>
<h2>Pluralbildung</h2>
<blockquote><p><em>Bedd</em> – <em>Bedder</em> &#8216;Betten&#8217;, <em>Brennnessl</em> – <em>Brennnessle</em> &#8216;Brennnesseln&#8217;, <em>Gans</em> – <em>Gens</em> &#8216;Gänse&#8217; (aus: Post 1987)</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Man sieht hier, wie die deutschen Deklinationsklassen sich durch Lautwandelprozesse (vor allem Abfall von -<em>e</em> und -<em>n</em> am Wortende, daher z.B.<em> der Dag</em>, <em>die Dag</em> statt<em> der Tag</em>, <em>die Tag<strong>e</strong></em>), morphologische Prozesse (Kasusschwund) und Analogie verändern. Das war auch das Thema meiner Magisterarbeit, für das Alemannische.</p>
<p><strong>Im Schplock</strong>: <a href="http://schplock.wordpress.com/2009/07/01/in-eigener-sache/">In eigener Sache</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Sonstwo</strong>: <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_3/f02a-b/">AdA-Karte</a> (<em>die Wägen</em>)</p>
<h2>Weibliche Personenbezeichnungen</h2>
<blockquote><p><em><strong>Das</strong> Sabine kommt später,<strong> es</strong> hat den Zug verpasst</em>. (konstruiertes Beispiel, in diesem Asterixband gibt es keine Frauen)</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>:  In Teilen des Westmitteldeutschen werden Frauennamen immer als Neutrum behandelt, es heißt also <em>das Sabine</em>, <em>das Anna</em>, <em>das Susanne</em>, &#8230; Das Kerngebiet liegt nördlicher, aber auch im Rheinfränkischen gibt es das noch. Das Thema ist hier in Mainz grade recht präsent, weil in einer großangelegten Aktion vier Staatsexamensarbeiten dazu geschrieben wurden. Die vier Studierenden haben einzelne Ortspunkte im Westmitteldeutschen untersucht und dabei schöne Ergebnisse zutage gefördert.</p>
<h2>Starke Verben</h2>
<blockquote><p><em>Wenn du die all <strong>frisst</strong>, hammer ja nix mehr zu verkaafe!</em> &#8216;Wenn du die alle frisst, haben wir ja nichts mehr zu verkaufen!&#8217;</p>
<p><em>Ei dann <strong>nemm</strong> doch misch!</em> &#8216;Ja dann nimm doch mich!&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Starke Verben sind immer cool. Hier sind teilweise Übergänge zu den schwachen Verben sichtbar (<em>nemm</em>, nicht <em>nimm</em>), teilweise nicht (<em>du frisst</em>, nicht <em>du fresst</em>). Besonders interessant ist hier der Vergleich mit anderen Dialekten. Mainzerisch hat z.B. <em>ich nemm</em>, <em>du nemmst</em>, <em>sie nemmt</em>, <em>mer nemme</em>, &#8230; während Alemannisch<em> ich nimm</em>, <em>du nimmsch</em>,<em> sie nimmt</em>, <em>mir nemme &#8230;</em> hat.</p>
<h2><em>brauchen</em> als Modalverb</h2>
<blockquote><p><em>du brauchst nit mit mir zu komme</em> &#8216;du musst nicht mit mir kommen&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: <em>brauchen</em> entwickelt sich immer mehr zu einem Modalverb, mit dem Aussagen über das Verhältnis von Vollverb (hier: <em>kommen</em>) und Subjekt (hier:<em> du</em>) gemacht werden können. Es verhält sich damit ähnlich wie <em>können</em>, <em>müssen</em>, <em>dürfen</em>, &#8230; Die Modalverben werden auch anders konjugiert (<em>sie kann</em>, <em>muss</em>, <em>darf</em>, nicht *<em>sie kann-t</em>, <em>muss-t</em>, <em>darf-t</em> wie <em>sie lies-t</em>, <em>geh-t</em>, <em>mach-t</em>) und <em>brauchen</em> macht da teilweise auch schon mit (<em>sie brauch nicht kommen</em>). Was das Rheinfränkische da allerdings genau macht, weiß ich noch nicht.</p>
<p><strong>Sonstwo</strong>: <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_7/f06a/">AdA-Karte</a></p>
<h2>Präteritumschwund</h2>
<blockquote><p><em>Dud mer leid, Obelix! Des <strong>warn</strong> moi Nerve!</em> &#8216;Tut mir leid, Obelix! Das waren meine Nerven!&#8217;</p>
<p><em>die römische Lechionäre, die wo dort rund um des Kaff in ihre Zeltlager <strong>gehockt habbe</strong></em> &#8216;die römischen Legionäre, die dort rund um das Dorf in ihren Zeltlagern saßen&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Im Süden des deutschen Sprachgebiets wird das Präteritum (fast) gar nicht mehr verwendet, man sagt dort<em> Des <strong>sinn</strong> mini Nerve <strong>gsii</strong></em> &#8216;Das sind meine Nerven gewesen&#8217;. Im mitteldeutschen Raum haben wir ein komplexeres Bild, am ersten Beispielsatz sieht man ja, dass für die Vergangenheit von <em>sein</em> noch das Präteritum gewählt wird. Für <em>hocken</em> &#8216;sitzen&#8217; im zweiten Satz wird dagegen das Perfekt genommen.</p>
<h2><em>am</em>-Progressiv (Verlaufsform)</h2>
<blockquote><p><em>mein freund ist kuchen am backen</em> ;))) (<a href="http://www.netmoms.de/fragen/detail/kuchen-backen-2881042">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Dadurch entsteht die Möglichkeit, den Verlauf einer Handlung zu betonen, wie das z.B. mit den englischen <em>ing</em>-Formen (present progressive) möglich ist. Die Form wurde/wird auch &#8220;Rheinische Verlaufsform&#8221; genannt, ist aber in Wirklichkeit viel, viel weiter verbreitet. Manche Verwendungen werden eher akzeptiert als andere, so zeigt z.B. die AdA-Karte unten, dass <em>Sie ist noch am Schlafen</em> in einem größeren Gebiet angenommen wird als <em>Ich bin gerade <span style="text-decoration:underline;">die Uhr</span> am Reparieren</em>. <strong></strong></p>
<p><strong>Sonstwo</strong>: <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_2/f18a-b/">AdA-Karte</a></p>
<h2>Konjunktiv II mit <em>täte</em></h2>
<blockquote><p><em>ich <strong>dät</strong> gern en Halbe saufe</em> &#8216;ich würde gerne einen Halben trinken&#8217;</p></blockquote>
<p><strong><strong>Ist cool weil</strong></strong>: Einen synthetischen Konjunktiv II (<em>ich <strong>käme</strong> dann um vier</em>) verwenden wir auch im Hochdeutschen nicht mehr ernsthaft, viel verbreiteter ist die Umschreibung (&#8220;Periphrase&#8221;) mit <em>würde</em> (<em>ich <strong>würde</strong> dann um vier <strong>kommen</strong></em>). Dialektal<strong></strong> haben wir eine ganz ähnliche Entwicklung, aber mit einem anderen Hilfsverb: <em>tun</em> statt<em> sein</em>.</p>
<p><strong>Sonstwo</strong>:<a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_2/f18c/"> AdA-Karte</a></p>
<h2>Adjektivflexion</h2>
<blockquote><p><em>der gud Mann</em>,<em> de gude Mann</em> &#8216;der gute Mann, den guten Mann&#8217; (aus: Wiesinger 1983)</p></blockquote>
<p><strong><strong><strong>Ist cool weil</strong></strong></strong>: Das Rheinfränkische unterscheidet hier bei Maskulina noch Nominativ (<em>der <strong>gud</strong> Mann</em>) und Akkusativ (<em>de <strong>gude</strong> Mann</em>). Das ist schon im nördlich angrenzenden Moselfränkisch nicht mehr der Fall.<strong><strong><br />
</strong></strong></p>
<h2>Komparation (Vergleichsformen)</h2>
<blockquote><p><em>die müsse immer es Doppelte zahle <strong>als wie</strong> moi eichene Landsleit!</em> &#8216;die müssen immer das Doppelte wie meine eigenen Landsleute bezahlen&#8217;</p></blockquote>
<p><strong><strong><strong>Ist cool weil</strong></strong></strong>: Im Süden haben wir bei Vergleichen immer <em>wie</em> (<em>ich bin größer <strong>wie</strong> du</em>, nicht nur<em> ich bin so groß <strong>wie</strong> du</em>), im Westmitteldeutschen ist hingegen <em>als wie</em> weit verbreitet. Im Standard haben wir natürlich <em>als</em>, das aber dialektal anders besetzt ist.</p>
<p><strong>Im Schplock</strong> (zum süddt. <em>als</em>): <a href="http://schplock.wordpress.com/2010/11/30/als/">Ich mach das als so &#8230;</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Sonstwo</strong>: <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_0/karten/groesser_als-wie-als_wie.jpg">AdA-Karte</a><br />
<em></em></p>
<h2><em>wo</em>-Relativsätze</h2>
<blockquote><p><em>mit dene Steiergelder,<strong> die wo</strong> eichentlisch</em> … &#8216;mit den Steuergeldern, die eigentlich &#8230;&#8217;</p></blockquote>
<p><strong><strong>Ist cool weil</strong>:</strong> Neben den Relativsätzen mit Relativpronomen (<em>der, <strong>den</strong> ich gesehen habe</em>; <em>der, <strong>der</strong> mich gesehen hat</em>), die innerhalb des Relativsatzes Kasus anzeigen (<em><strong>Wen</strong> habe ich gesehen?</em>) gibt es in deutschen Dialekten auch Relativsätze mit<em> wo</em>.<em> wo</em> kann keinen Kasus markieren und bleibt daher immer unverändert:<em> der,<strong> wo</strong> ich gesehen habe</em> (Akkusativobjekt); <em>der, <strong>wo</strong> mich gesehen hat</em> (Subjekt). Und dann gibt es auch noch die Dialekte die, wie das Mainzerische, beides kombinieren.<strong> </strong></p>
<p><strong>Im Schplock: </strong><a href="http://schplock.wordpress.com/2010/10/06/der-beitrag-wo-von-wo-handelt/">Der Beitrag, wo von “wo” handelt</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Sonstwo</strong>: <a href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_7/f12c/">AdA-Karte</a></p>
<h2>Diskurspartikel <em>ei</em></h2>
<blockquote><p><em>Ei, dann suche mer se doch!</em> &#8216;Ja dann suchen wir sie doch!&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Ist in der allgemeinen Wahrnehmung wirklich typisch für das Dialektgebiet. <em>ei</em> hat eine diskursstrukturierende Funktion. Es leitet bestimmte Aussagen ein, in denen z.B. ein Vorschlag oder Überraschung oder Unzufriedenheit ausgedrückt wird. Ist bisher so mein Eindruck. Gute Literatur dazu habe ich leider noch nicht gefunden. Wer Tipps hat, immer her damit!</p>
<h2>Höflichkeitspronomen</h2>
<blockquote><p><em>Solle mer<strong> eisch</strong> do raushole?</em> &#8216;Sollen wir Sie da rausholen?&#8217;</p></blockquote>
<p><strong>Ist cool weil</strong>: Höflichkeit im Deutschen ist einfach spannend, vor allem sprachgeschichtlich. <em>Sollen wir Euch da rausholen?</em> als Anrede für eine Einzelperson klingt für viele von euch sicher wie aus einem historischen Roman, und das ist gar nicht so verkehrt.</p>
<p>Ei, das war&#8217;s. Ich bin sehr gespannt, welche Themen es ins Seminar und ins Schplock schaffen.</p>
<p><span style="color:#888888;">Literatur:</span></p>
<ul>
<li><span style="color:#888888;">Herbert Bonewitz (2002): <em>Kuddelmuddel ums Kubberdibbe</em>. Asterix Bd. 41. 2. Aufl. Berlin.</span></li>
<li><span style="color:#888888;">Werner König (2005): <em>dtv-Atlas Deutsche Sprache</em>. 15. Aufl. München.</span></li>
<li><span style="color:#888888;">Damaris Nübling, Fabian Fahlbusch &amp; Rita Heuser (2012): <em>Namen. Eine Einführung in die Onomastik</em>. Tübingen.</span></li>
<li><span style="color:#888888;">Anni Pfeifer (1926): <em>Beiträge zur Laut- und Formenlehre der Mainzer Mundart</em>. Gießen.</span></li>
<li><span style="color:#888888;">Rudolf Post (1987): <em>Die Mundart von Gabesheim in Rheinhessen</em>. Kaiserslautern.</span></li>
<li><span style="color:#888888;">Hans Reis (1891):<em> Beiträge zur Syntax der mainzer Mundart</em>. Mainz.</span></li>
<li><span style="color:#888888;"><span style="color:#888888;">Peter Wiesinger (1983): <em>Die Einteilung der deutschen Dialekte</em>. In: Gerold Ungeheuer und Herbert Ernst Wiegand (Hgg.): Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Berlin, New York. 807-900.</span></span></li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3036&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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		<media:content url="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fe/Rheinfrankisch.png" medium="image">
			<media:title type="html">Rheinfränkisch</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>[Buchtipp] Heike Wiese: Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/03/27/buchtipp-heike-wiese-kiezdeutsch-ein-neuer-dialekt-entsteht/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 18:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Feldforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni Potsdam]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute will ich euch  Heike Wieses »Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht« empfehlen. Viele von euch werden in den letzten Wochen in den Medien etwas zum Thema aufgeschnappt haben – im Rahmen der Buchpublikation wurde Frau Wiese oft interviewt und rezensiert. Sie forscht und schreibt  nämlich über ein Thema, bei dem die Emotionen hochkochen und manchen [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3009&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://schplock.files.wordpress.com/2012/03/2012-03-27.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3025" title="2012-03-27" src="https://schplock.files.wordpress.com/2012/03/2012-03-27.jpg?w=188&#038;h=300" alt="" width="188" height="300" /></a>Heute will ich euch  Heike Wieses »Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht« empfehlen. Viele von euch werden in den letzten Wochen in den Medien etwas zum Thema aufgeschnappt haben – im Rahmen der Buchpublikation wurde Frau Wiese oft interviewt und rezensiert. Sie forscht und schreibt  nämlich über ein Thema, bei dem die Emotionen hochkochen und <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatte-um-jugendsprache-heute-ich-geh-diktat-11664452.html">manchen</a> beim Geifern der Schaum aus dem Mund schlägt: Über eine sprachliche Varietät, die sie <em>Kiezdeutsch</em> nennt.</p>
<p>Kiezdeutsch ist eine Jugendsprache, die sich in multiethnischen Wohnvierteln besonders in Berlin, also z.B. Kreuzberg und Neukölln, herausgebildet hat. Von anderen Jugendsprachen unterscheidet sie sich dadurch, dass sehr viele der SprecherInnen zwei- oder mehrsprachig aufwachsen – aber nicht alle: <span id="more-3009"></span>auch einsprachig mit Deutsch aufgewachsene Jugendliche benutzen Kiezdeutsch. Daher auch die ortsbezogene Bezeichnung, in der <em>Kiez</em> als städtisches Wohnumfeld vorkommt.</p>
<p>Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Zu Beginn liegt der Fokus auf den sprachlichen Merkmalen von Kiezdeutsch und auf vergleichbaren Varietäten in anderen europäischen Ländern. Das ist, um es gleich zu sagen, der Teil des Buches, den ich nicht sooo toll fand (obwohl ich begeistert aufgesprungen bin, als Wiese gleich auf den ersten Seiten ganz en passant erklärte, was Präteritopräsentien sind – das hat Stil!). Der Hauptgrund für mein Nichtganzsoglücklichseit mit dem ersten Teil ist die politische Komponente, die permanent durchscheint. Mit der ich durchaus sympathisiere, aber der hier, so finde ich, die linguistische Analyse unterworfen wird.</p>
<p>Wiese will zeigen, dass es sich bei Kiezdeutsch wirklich um eine Varietät des Deutschen handelt, und zwar um eine vollwertige Varietät, nicht um »schlechtes Deutsch«. Unter anderem deshalb auch die Bezeichnung <em>Dialekt</em>. Dabei schießt sie m.E. etwas über das Ziel hinaus: Sie betont bei allen Phänomenen ganz besonders, wie gut sie sich in das grammatische System des Deutschen einfügen bzw. wie sie darin schon angelegt seien. Dafür bietet sie zwar spannende, aber eher anekdotische Evidenz, wie zum Beispiel für die Artikel- und Präpositionslosigkeit bei Haltepunkten des öffentlichen Nahverkehrs (auch Standard: <em>Ich bin grad Alexanderplatz</em>, nur Kiezdeutsch:<em> Ich bin grad Schule</em>). (Mehr Beispiele zur Kiezdeutschgrammatik, auch mit Hörbeispielen, findet ihr auf dem <a href="http://www.kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html">Kiezdeutschportal</a>.)</p>
<p>Hinzu kommt, dass oft auch eine Erklärung über Sprachkontakt naheliegt, die manchmal zwar erwähnt, aber eher abgetan wird. Das liegt, denke ich, daran, dass das Projekt von der germanistischen Seite her kommt und daran, dass Wiese unbedingt zeigen will, wie deutsch Kiezdeutsch ist. Damit beschneidet sich das Projekt aber m.E. selbst, ich fände es wirklich interessant, wenn für alle Phänomene, die als typisch deutsch bezeichnet werden, auch alternative Erklärungen in Erwägung gezogen würden. (Z.B. Artikellosigkeit und Postpositionen im Türkischen.) Wäre doch nicht schlimm, wenn ein paar der anderen im Kiezdeutschgebiet gesprochenen Sprachen Kiezdeutsch beeinflussen würden. Ich kriege es irgendwie nicht ganz zusammen, dass die multiethnische Sprechergemeinschaft immer betont wird, aber die damit einhergehende Mehrsprachigkeit als Faktor nur insofern mitspielen darf, als dass die Jugendlichen dadurch irgendwie sprachlich kreativer werden.</p>
<p>Den zweiten Teil des Buches fand ich hingegen uneingeschränkt großartig. Hier geht es nun wirklich explizit darum, welchen abwertenden Urteilen Kiezdeutsch ausgesetzt ist und welche gesellschaftlichen Mechanismen dahinterstecken. Es geht also um die Wahrnehmung der SprecherInnen und um den Status von Varietäten und Dialekten. Wiese bezeichnet Kiezdeutsch ja als <em>deutschen Dialekt</em>. Mir gefällt das nicht so gut, weil die Bezeichnung <em>Dialekt</em> allgemeinsprachlich eher für eine andere Gruppe von Varietäten verwendet wird, die Basisdialekte. (In der englischen Fachtradition ist das allerdings anders, Wiese bezieht sich auf Trudgill.) Nun teilen sich Kiezdeutsch und die klassischen Dialekte zwar viele Aspekte (z.B. dass ihre SprecherInnen oft für ungebildet gehalten werden), unterscheiden sich aber zumindest in einem, den ich recht wichtig finde: Kiezdeutsch ist eine Jugendsprache. Wenn die SprecherInnen älter werden, hören sie irgendwann auf, Kiezdeutsch zu sprechen, und verwenden eine standardnähere Varietät ihres Repertoires (die sie ja auch vorher schon die ganze Zeit beherrschten und in den gesellschaftlichen Kontexten, wo sie nötig war, benutzt haben). (Aber: Das steht so nicht im Buch, das habe ich entweder anderswo in einem Aufsatz von Wiese gelesen oder bei einem Vortrag gehört, das weiß ich grade nicht mehr ganz genau.)</p>
<p>Wieses Verwendung erschien mir bisher immer recht provokativ, und vielleicht ist sie es auch, aber je weiter ich im zweiten Teil des Buches gelesen habe, desto besser konnte ich sie verstehen. Sie beschreibt zunächst (toll, wie ich finde!), wie Standarddeutsch entstanden ist, und zwar mit Schwerpunkt darauf, dass es sich hierbei um den Sprachgebrauch der Mittel- und Oberschicht handelte. Dadurch konnte dieser Standard schnell als sozialer Marker interpretiert werden, mit dem man sich abgrenzen konnte, und entsprechend erfuhren die Dialekte eine Abwertung. Wichtig ist hier also, dass eine Bewertung von Sprechweisen nie eine Bewertung der Sprache per se ist, sondern immer eine (soziale) Bewertung ihrer SprecherInnen, bei Dialekten wie auch bei Kiezdeutsch.</p>
<p>Die nächsten drei Kapitel haben dann eine gemeinsame Struktur, in denen immer ein &#8220;Mythos&#8221; geschildert und dann mit der Realität konfrontiert wird. Die drei Mythen besagen 1) Kiezdeutsch sei gebrochenes Deutsch, 2) Kiezdeutsch sei ein Zeichen mangelnder Integration und 3) Kiezdeutsch sei eine Bedrohung des Deutschen. Wiese entkräftet alle drei elegant – aber wie genau, das solltet ihr lieber selbst lesen, ich will euch den Genuss nicht nehmen. Besonders wichtig dabei finde ich die Überlegungen zum Schulsystem, das ausschließlich auf bildungsbürgerlichen Sprachgebrauch setzt.</p>
<p>Alles in allem ein kluges, absolut empfehlenswertes Buch, das mir viel Spaß gemacht hat!</p>
<p><strong>Heike Wiese (2012): Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht. München: C.H. Beck.</strong></p>
<p><span style="color:#888888;">[Hinweis: Der Verlag hat mir ein kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.]</span></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3009&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">2012-03-27</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm (11) &amp; Krams</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-11-krams/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 22:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Blogspektrogramm]]></category>
		<category><![CDATA[FU Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Linguistik]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das elfte Blogspektrogramm ist da! Diesmal ist es bei Michael im Lexikographieblog zu finden, wie immer gibt es eine ganze Reihe verfolgenswerter Links. Aus dem Schplock ist diesmal nichts dabei – mein Februar war leider sehr voll. Aber ich war doch ein bißchen blogbezogen aktiv: Ich habe tatsächlich mal Anatol (und endlich wieder Suz) getroffen, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3013&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignright size-full wp-image-2714" title="blog-spektrogramm_150" src="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png?w=450" alt=""   /></a>Das <a href="https://lexikographieblog.wordpress.com/2012/03/19/blogspektrogramm-die-elfte-februar-2012/">elfte Blogspektrogramm</a> ist da! Diesmal ist es bei Michael im Lexikographieblog zu finden, wie immer gibt es eine ganze Reihe verfolgenswerter Links.</p>
<p>Aus dem Schplock ist diesmal nichts dabei – mein Februar war leider sehr voll. Aber ich war doch ein bißchen blogbezogen aktiv: Ich habe tatsächlich mal Anatol (und endlich wieder Suz) <a href="https://twitter.com/#!/astefanowitsch/status/174155922879414272">getroffen</a>, das war aber nun wirklich an der Zeit und sehr unterhaltsam. Wusstet Ihr übrigens, dass die FU eine U-Bahn-Haltestelle hat, die aussieht, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnhof_Dahlem-Dorf">wie aus dem Europapark</a>? Ich habe sehr gelacht und komme mir in Mainz jetzt total kosmopolitisch vor.</p>
<p>Alle bisherigen Blogspektrogramme im Überblick:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 </a>(*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">Blogspektrogramm #6</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Blogspektrogramm #9</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10/">Blogspektrogramm #10</a> ([ʃplɔk])</li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3013&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Etymologiequiz die Dritte</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/03/03/etymologiequiz-die-dritte/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 20:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Etymologie]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lexik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schplock.wordpress.com/?p=3004</guid>
		<description><![CDATA[So, Semesterferien. Bißchen Zeit zum Luftholen und, juhu, für&#8217;s Schplock! Heute gibt es die dritte Ausgabe des Etymologiequiz: Ich gebe euch einen Haufen Wörter und ihr sagt mir, welche davon auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgehen. Die Neuerung diesmal: Es handelt sich um deutsche und englische Wortpaare. So gehören zum Beispiel engl. very &#8216;sehr&#8217; und dt. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3004&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So, Semesterferien. Bißchen Zeit zum Luftholen und, juhu, für&#8217;s Schplock! Heute gibt es die dritte Ausgabe des Etymologiequiz: Ich gebe euch einen Haufen Wörter und ihr sagt mir, welche davon auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgehen. Die Neuerung diesmal: Es handelt sich um deutsche und englische Wortpaare.</p>
<p>So gehören zum Beispiel engl. <em>very</em> &#8216;sehr&#8217; und dt. <em>wahr</em> zusammen: Beide haben ihren Ursprung in der indogermanischen Form *<em>weros</em>-. Fun fact: Das englische Wort hat nicht den Weg über die historischen Vorstufen des Englischen genommen, sondern <span id="more-3004"></span>wurde erst Mitte des 13. Jahrhunderts aus dem Französischen übernommen. So von wegen normannischer Besatzung etc. Die französische Quellform war <em>verai</em> &#8216;wahr&#8217;, sie ging auf die vulgärlateinische Form *<em>veracus</em> zurück, und die lässt sich dann doch prima mit dem idg. *<em>weros</em>- in Verbindung bringen. Die Bedeutungsverschiebung zu &#8216;sehr&#8217; setzte dann so im 15. Jahrhundert ein. (Alle Angaben nach <a href="http://www.etymonline.com/index.php?allowed_in_frame=0&amp;search=very&amp;searchmode=none">Etymonline</a>.)</p>
<p>Jetzt aber zum Quiz! Hier sind die Wörter:</p>
<p><a href="http://www.wordle.net/show/wrdl/4949031/Etymologiequiz_3"><img class="aligncenter size-full wp-image-3005" title="2012-03-03-etymologiequiz" src="http://schplock.files.wordpress.com/2012/03/2012-03-03-etymologiequiz.png?w=450&#038;h=237" alt="" width="450" height="237" /></a></p>
<p>Immer zwei gehören zusammen. Ah, <em>den</em> ist englisch, <em>oval</em> deutsch, den Rest erkennt man an der Groß- und Kleinschreibung.</p>
<p>Ich stelle die Kommentare auf &#8220;moderiert&#8221;, damit ihr unbeeinflusst Zeit zum Überlegen habt, so bis Dienstag vielleicht? Ich würde empfehlen, nicht in etymologische Wörterbücher zu schauen, denn dann könnte es schnell langweilig werden – aber im Prinzip ist das natürlich euch überlassen.</p>
<p>Viel Spaß beim Rätseln!</p>
<p>Bisherige Etymologiequizze: <a href="https://schplock.wordpress.com/2011/04/11/etymologie/">1</a> | <a href="https://schplock.wordpress.com/2011/06/16/etymologiequiz-die-zweite">2</a></p>
<p><strong><span style="color:#ff6600;">Update (8.3.12):</span></strong> Gratulation an misterbernie, pacioli und thf für die vollständige Auflösung! Ebenfalls exzellent geschlagen haben sich Christian (eine Verwechslung) und Michael (paar Paare fehlen). Im folgenden noch einmal alle Paare in Übersicht mit deutschen Bedeutungsangaben (markieren um zu lesen):</p>
<p><span style="color:#ffffff;">Auster – osseous &#8216;knochig&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Blitz – bleach &#8216;bleichen&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Blut – bless &#8216;segnen&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> denn – than &#8216;als&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Gast – host &#8216;Gastgeber&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Geste – digest &#8216;verdauen&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Österreich – Australia &#8216;Australien&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> oval – ostrich &#8216;Vogel Strauß&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Erdöl – petrol &#8216;Benzin&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Schaden – unscathed &#8216;unversehrt&#8217; </span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Scheiße – science &#8216;Wissenschaft&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Strich – streak &#8216;Streifen, Strich&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Teich – ditch &#8216;Graben&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Tenne – den &#8216;Höhle, best. Raum im Haus&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Versteck – steak &#8216;Steak&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Witz – vision &#8216;Sicht, Vision&#8217;</span><br />
<span style="color:#ffffff;"> Wurm – vermin &#8216;Ungeziefer&#8217;</span></p>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=3004&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">2012-03-03-etymologiequiz</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Blogspektrogramm (10)</title>
		<link>http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10/</link>
		<comments>http://schplock.wordpress.com/2012/02/15/blogspektrogramm-10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Blogspektrogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Linguistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Monat gibt es mal wieder ein Blogspektrogramm bei mir: Die Januarausgabe beinhaltet eine Menge verfolgenswerter Links aus der Sprachwissenschaft! Weil Anatol, Suz, Michael und ich im Januar ganz furchtbar mit dem Anglizismus des Jahres beschäftigt waren und wenig anderes gebloggt haben, haben die drei mir statt (oder zusätzlich zu) ihrem eigenen Link auch noch [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=2995&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png"><img class="alignright size-full wp-image-2714" title="blog-spektrogramm_150" src="http://schplock.files.wordpress.com/2011/07/blog-spektrogramm_150.png?w=450" alt=""   /></a>Diesen Monat gibt es mal wieder ein Blogspektrogramm bei mir: Die Januarausgabe beinhaltet eine Menge verfolgenswerter Links aus der Sprachwissenschaft!</p>
<p>Weil Anatol, Suz, Michael und ich im Januar ganz furchtbar mit dem <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/anglizismen-des-jahres/adj-2011/">Anglizismus des Jahres</a> beschäftigt waren und wenig anderes gebloggt haben, haben die drei mir statt (oder zusätzlich zu) ihrem eigenen Link auch noch etwas geschickt, das sie im Januar gelesen haben und empfehlendwert fanden.</p>
<p>Michael vom <a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/">Lexikographieblog</a> empfiehlt Joachim Grzegas <a href="http://grzega.wordpress.com/2012/01/26/50-jahre-pumuckl-linguistischer-animator-fur-kinder/">Sammlung von Sprachspielen</a> aus den Pumuckl-Hörspielen und -Filmen. Sind echt ganz schöne dabei, hier zum Beispiel macht der Kobold sich Gedanken zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unikales_Morphem">unikalen Morphemen</a>: “<em>Was ein Buch ist, das weiß ich ja, aber was ist – was ist eigentlich ein Stabe? Du du, ich will Staben lernen; Buchstaben und Zeitungsstaben und alle Staben die es gibt</em>.”</p>
<p>Kilian, der Intendant des<a href="http://texttheater.net"><strong> Texttheater</strong>s</a> <a href="http://texttheater.net/tempus-und-aspektmysterien-der-philosophischen-geheimsprache">analysiert einen philosophischen Artikel</a> von Byung-Chul Han, <span id="more-2995"></span>der durch zahlreiche Verben der Zustandsveränderung eine hohe Dynamik vorspiegelt, sich aber weigert, diese irgendwie zeitlich zu verankern. Kilian überlegt, ob es sich hier um eine spezielle Fachsprache handelt, oder ob vielleicht einfach nur verschleiert werden soll, dass es sich um nicht sonderlich fundierte Aussagen handelt.</p>
<p>Suz von <a href="http://www.extraflach.de/blog"><strong>decaf</strong> </a>hat sich im Rahmen der Anglizismenwahl <a href="http://www.extraflach.de/blog/2012/01/22/adj-2011-wheres-my-masterand/">Gedanken über das Wort Masterand</a> gemacht, das in Stellenanzeigen zunehmend den Diplomanden ersetzt. Außerdem hat sie noch <a href="http://www.slideshare.net/Jayelem/so-you-know-a-linguist">einen Linktipp</a>, in dem wunderbar beschrieben wird, wofür wir LinguistInnen in der Regel gehalten werden und womit wir uns, im Gegensatz dazu, beschäftigen. Ist auf Englisch, aber kurz und heiter.</p>
<p>Stefan, der <strong><a href="http://canoo.net/blog/">Fragen-Sie-Dr.-Bopp</a></strong>, beantwortet eine Frage zur <a href="http://canoo.net/blog/2012/01/12/scheiss-und-super/">Schreibung von <em>Scheiß</em>- </a>in Zusammensetzungen wie<em> Scheißhaus</em> ‘schlechtes Haus’ (nicht ‘Toilette’) und streift dabei die Entwicklung zu einem Affixoid (wie <em>Riesenspaß</em>, <em></em><em>Bombenstimmung</em>, &#8230;) oder gar zu einem eigenständigen (aber noch nicht flektierenden) Adjektiv (<em>scheiß Haus</em>).</p>
<p>Anatol vom<strong> <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/">Sprachlog</a> </strong>hat sich im Januar <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachgebrauch/2012-01-26/werden-immer-mehr-politiker-geverbt">das Verben von Politikern</a> angeschaut, also die Benutzung eines Politikernamens als Verb, wie <em>wulffen</em>, <em>guttenbergen</em>, <em>merkeln</em> etc. Außerdem empfiehlt er <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/die-eierschuetzer-der-personhood-bewegung/">einen Kommentar von Luise Pusch</a> (einer sehr bekannten feministischen Linguistin), die sich mit dem Wort <em>Personhood</em> auseinandersetzt – ein besonders von Republikanern verfolgtes Konzept, das einem Kind-in-spe schon direkt nach der Zeugung Persönlichkeitsrechte zuspricht und entsprechend Abtreibungen verbieten soll. Der Kommentar ist Geschmackssache (ich fände weniger Polemik und mehr Information spannender), aber durchaus lesenswert.</p>
<p>Ich selbst habe im Januar <a href="http://schplock.wordpress.com/2012/01/06/zur-erlustigung-was-uber-fruhneuhochdeutsche-grammatikschreibung/">Zur Erlustigung was über frühneuhochdeutsche Grammatikschreibung </a>geschrieben, ein Text, in dem ich eine scheinbar wild-schwärmerische Passage aus einer alten Grammatik in Bezug zur heutigen Fachterminologie setze. Außerdem will ich euch noch eine kleine Anekdote empfehlen, die zwar schon älter ist, mir aber kürzlich wieder in den Sinn kam: Frau Freitag fragt ihre Schüler, <a href="http://fraufreitag.wordpress.com/2009/11/11/sagt-denn-keiner-mehr-dicke-fette-arschbulette/">woher eigentlich das Wort <em>Spast</em></a> kommt.</p>
<p>Viel Spaß beim Verfolgen der Links wünsche ich!</p>
<p>Alle bisherigen Blogspektrogramme im Überblick:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-05-16/blogspektrogramm-1">Blogspektrogramm #1</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-06-15/blogspektrogramm-2">Blogspektrogramm #2</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/07/15/blogspektrogramm-3/">Blogspektrogramm #3 </a>(*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-4">Blogspektrogramm #4</a> (Texttheater)</li>
<li><a href="http://schplock.wordpress.com/2011/09/15/blogspektrogramm-5/">Blogspektrogramm #5</a> ([ʃplɔk])</li>
<li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2011-10-20/blogspektrogramm-6">Blogspektrogramm #6</a> (Sprachlog)</li>
<li><a href="http://lexikographieblog.wordpress.com/2011/11/15/blogspektrogramm-die-siebte-oktober-2011/">Blogspektrogramm #7</a> (Lexikographieblog)</li>
<li><a href="http://www.extraflach.de/blog/2011/12/16/blogspektrogramm-8/">Blogspektrogramm #8</a> (*/ˈdɪːkæf/)</li>
<li><a href="http://texttheater.net/blogspektrogramm-9">Blogspektrogramm #9</a> (Texttheater)</li>
</ul>
<br />  <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schplock.wordpress.com&#038;blog=6716432&#038;post=2995&#038;subd=schplock&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Schplock</media:title>
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