Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen

Nachdem wir nun tagelang gemeinsam an einem Willkommensbeitrag für das neue Sprachlog gebastelt haben, schreibe ich jetzt in fünf Minuten einen Abschiedsbeitrag für das Schplock, hm. Der Neuanfang ist aber auch viel wichtiger als der Abschied: Ich verschwinde ja nicht aus der Blogosphäre. In Zukunft blogge ich gemeinsam mit Anatol Stefanowitsch (vom alten Sprachlog) und Susanne Flach (von *decaf) in einem Gemeinschaftsblog. Warum und was wir uns davon erhoffen, könnt Ihr im bereits erwähnten Willkommensbeitrag lesen. Ich will die Gelegenheit nutzen, mich bei Euch allen für fanstastische Mehr-als-5-Jahre mit dem Schplock zu bedanken – das wäre ohne Rückmeldungen sehr langweilig gewesen, und die Beiträge hätten sicher nicht ihre mittlerweile übliche Form erreicht.

Die alten Schplock-Beiträge bleiben noch online, u.a. weil sie an vielen Orten verlinkt sind, sind allerdings (außer diesem) nicht mehr kommentierbar – weil sie auch ins neue Sprachlog umgezogen sind. Wenn Ihr etwas kommentieren wollt, tauscht einfach oben schplock.wordpress.com durch sprachlog.de aus, und Ihr müsstest direkt zum entsprechenden Beitrag gelangen. (Sagt Bescheid, wenn es Probleme gibt!)

Ja, und dann bleibt mir nur noch zu sagen: Kommt doch einfach rüber! Wir freuen uns auf Euch!

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