[Schplock trifft Lehre] Keiner mag Sächsisch

17. Mai 2012

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[Schplock trifft Lehre] Der Seminarplan

2. Mai 2012

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Von Lauten und Buchstaben

26. April 2012

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[Schplock trifft Lehre] Dialekte: Wo und wie cool sind sie?

20. April 2012

In der Kategorie [Schplock trifft Lehre] halte ich Inhalte und Ergebnisse aus dem Seminar Rheinfränkisch fest, das ich im Sommersemester 2012 an der Uni Mainz gebe. (Zum Einstiegsbeitrag.)

Diese Woche hat das Semester angefangen, und damit auch mein Versuch der Seminardokumentation hier im Schplock. Ein paar grobe Daten für die Interessierten: Das Rheinfränkisch-Seminar besteht aus zwei Parallelkursen (Donnerstag und Freitag). Beide sind so voll, wie die Räume es zulassen (je ca. 35 TeilnehmerInnen), die Studierenden sind in der Regel im 6. Semester und studieren im Bachelor of Education, wollen also einmal DeutschlehrerInnen werden. Daher werden wir im Seminar, und das ist ein weiteres Experiment, auch darauf eingehen, ob und wie sich die Themen für Schülerinnen und Schüler aufbereiten lassen. Ich poste hier im Schplock nicht die kompletten Inhalte des Seminars, sondern jeweils das, was mir davon auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant erscheint.

Zum Einstieg, und weil ich neugierig war, welche Vorkenntnisse meine Studierenden besitzen, habe ich einen kleinen wahrnehmungsdialektologischen Test gemacht, der sich ganz grob am Kieler DFG-Projekt Der deutsche Sprachraum aus der Sicht linguistischer Laien orientiert (das auch ein Blog besitzt!), allerdings wesentlich kürzer. Wer mag, kann ihn hier ebenfalls machen. Den Rest des Beitrags lesen »


[Schplock trifft Lehre] Rheinfränkisch

10. April 2012

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Lilliput „Badisch“?

8. August 2010

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Häppscher und andere Kleinigkeiten

6. Juli 2010

Vor einiger Zeit habe ich über Kuriositäten wie Kinderlein und Häusercher spekuliert. Das sind Formen, bei denen trotz Verkleinerung ein Plural gebildet wird. In Mainz ist man bei solchen Späßen voll dabei:

Meenzer Häppscher

Süppscher als Meenzer Häppscher

Wo es im Standarddeutschen das Häppchendie Häppchen heißt, die Endung –chen bei der Mehrzahlbildung also unverändert bleibt, sagt man auf Rheinhessisch ’s Häppsche(n) die Häppscher.

Ob und wie der Plural bei Verkleinerungsformen („Diminutivformen“) markiert werden kann, hängt vom Dialekt ab. Dazu habe ich euch mal eine bunte Karte gebastelt, die für die hochdeutschen Mundarten die Formen für Apfelbäumchen im Plural zeigt: Den Rest des Beitrags lesen »