[Lesetipp] Der Geschichtenerzähler

12. Oktober 2010

Dass Mario Vargas Llosa den Literaturnobelpreis gewonnen hat, erinnert mich prompt an meine Semester in der Komparatistik. Ich denke das Seminar hieß „Interkulturelles Erzählen“, ich hielt dort mein erstes und (hoffentlich mit viel Abstand) grauenhaftestes Unireferat und ein Buch ist mir sehr, sehr eindrücklich in Erinnerung geblieben: „Der Geschichtenerzähler“ (span. „El Hablador“) von obgenanntem Llosa. Die Erzählung spielt in Peru, ganz besonders im Regenwald bei den Machiguenga und am besten man verrät vorher so gut wie gar nichts drüber. Der Schplock-Bezug? Das SIL kommt am Rande vor. (Eher unschmeichelhaft, wenn ich mich recht entsinne.)

Ich werde diese Erinnerung zum Anlass nehmen, das Buch endlich mal wieder zu lesen – will noch jemand? Dann würd ich gleich zwei Exemplare bestellen.

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[Lesetipp] Kleine Auslese

17. August 2010

In letzter Zeit habe ich einiges gelesen, was ich euch nicht unverlinkt lassen will …

Lost in Translation von Lera Boroditsky (die auf dem Foto irgendwie an Bones erinnert) …

… handelt davon, ob Sprache die Art und Weise beeinflusst, wie wir denken. Die Autorin ist Psychologin und hat eine ganze Menge spannende Experimente zu solchen Fragestellungen gemacht, deren Ergebnisse in diesen Text einfließen. Wirklich sehr empfehlenswert. Auch wer sich nicht so für die Theorie dahinter interessiert, wird eine Menge faszinierende Details über Sprachen entdecken.

Do the languages we speak shape the way we think? Do they merely express thoughts, or do the structures in languages (without our knowledge or consent) shape the very thoughts we wish to express?

(Gefunden bei Language Log.)

Von Duden-DNA und einer Außerirdischensprache von Stephan Matthiesen …

… ist eine ganz ungewöhnliche Art von Artikel: ein Bericht über einen wissenschaftlichen Workshop („Language as an Evolutionary System„). Matthiesen gibt einen Überblick über die verschiedenen Standpunkte und Forschungsansätze und liefert am Ende sogar Links und Literaturhinweise: Respekt.

Ob und wie sich das Konzept Evolution auf Sprache übertragen lässt, ist noch völlig offen. Ein Workshop brachte kürzlich verschiedene Ansätze zusammen: Was formt unsere Sprachen?

(Via André auf Facebook und Andre per Mail.)

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In eigener Sache

1. Juli 2009

Gestern habe ich meine Magisterarbeit angemeldet: “Flexionsklassen diachron und dialektal: Das System der Substantivklassen im Alemannischen

Und nicht nur weil der Kommentar der Sachbearbeiterin im Dekanat lautete “Äh, ja. Schön geschrieben, das kann ich gut abtippen”, will ich noch ein bißchen mehr dazu sagen:

1. Flexionsklassen & Substantivklassen

Darum ging es schon einmal in Oh Herz Jesu, meine Kasus! Ganz kurz gesagt: Flexionsklassen gibt es für alle flektierenden Wortarten.

Für Verben heißt die Flexion auch Konjugation. Verben besitzen im Deutschen je nach Numerus (Ein- oder Mehrzahl), Person (1., 2., 3.), Tempus (Präsens, Präteritum, …), Modus (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ) verschiedene Formen. Alle verschiedenen Formen eines Verbs zusammengenommen nennt man Paradigma. Alle Verben, die auf die gleiche Weise konjugiert werden, gehören zusammen zu einer Klasse. Das ist für das Deutsche nicht so leicht einzuteilen, bei Sprachen wie Spanisch geht es besser: Die Infinitivendung Vokal+r besteht bei manchen Verben aus i+r, bei anderen aus a+r oder e+r. Je nach Vokal wird anders konjugiert.

Bei Substantiven spricht man von Deklination. Ein Substantiv benötigt im Deutschen die Informationen Kasus (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ), Genus (maskulin, feminin, neutrum), Numerus (Singular, Plural) und Definitheit (bestimmt, unbestimmt). Genus und Definitheit werden nur am Artikel markiert, Kasus und Numerus sowohl am Substantiv als auch am Artikel.

Die Substantivklassen werden im Deutschen also an Kasus und Numerus festgemacht. Im Genitiv können Substantive z.B. auf -(e)s enden (des Mannes), oder auf -(e)n (des Bären), oder völlig endungslos sein (der Frau_). Im Plural gibt es unglaublich viele Möglichkeiten: die Männer, die Frauen, die Nächte, die Autos, die Nägel, die Wagen, … Die Substantivklassen teilt man durch die Kombination von Genitiv Singular und Nominativ Plural ein. Alle Substantive, die diese beiden Formen auf die gleiche Weise bilden, bilden auch alle anderen Formen identisch. Eine sehr schöne Übersicht findet Ihr auf canoo.net.

2. Diachron & dialektal

Diachron (oder diachronisch) kommt von griechisch dia ‘(hin)durch’ und chronos ‘Zeit’. Das Adjektiv bezeichnet eine Vorgehensweise, bei der man Sprache über einen längeren Zeitraum hinweg (Jahrhunderte, nicht Tage) betrachtet und die Veränderungen untersucht. In meinem Fall werde ich schauen, wie die Substantive im Althochdeutschen eingeteilt waren und wie und warum sich diese Einteilung zum Neuhochdeutschen hin verändert hat. Das Gegenstück zu diachron ist synchron, die Betrachtung eines Sprachsystems zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Dialektal bezieht sich auf Punkt 3:

3. Alemannisch

Im Alemannischen unterscheiden sich die Klassen sowohl vom althochdeutschen als auch vom neuhochdeutschen System. Es gibt zum Beispiel keinen Genitiv mehr, der Pluralmarker alleine bestimmt über die Substantivklasse. Ich untersuche zwei Ortsdialekte im alemannischen Sprachraum und schaue, wie die Klassen da eingeteilt sind.

Ein paar Aspekte zum Thema findet Ihr auch schon auf dem Schplock:


Europawahl ist Sprachenwahl?

7. Juni 2009

So, alle Wahllokale geschlossen? Dann kann ich ja.

Ich saß letzte Woche ratlos vor dem Europawahlzettel, fasziniert von all den kreativen Parteien. Nicht gewählt, aber mit Interesse zur Kenntnis genommen habe ich die Partei auf dem Listenplatz 24:

Europawahl 2009

Europawahl 2009

(Die auf 25 war aber auch lustig.)

Ich habe die deutsche Homepage von EDE gefunden – komischerweise scheint es sie nicht auf Esperanto zu geben (dafür aber ihre europäische Seite). Die Politik scheint eigentlich nur darin zu bestehen, für Demokratie zu sein (nicht sehr profilbildend) und Esperanto als Sprache der europäischen Verständigung vorantreiben zu wollen. Die Begründung für letzteres ist die, dass eine Nationalsprache als Hauptverständigungssprache deren Muttersprachler über Gebühr bevorzugt. Mit Esperanto macht man es also laut EDE für alle schwerer und somit fairer, weil alle eine Fremdsprache sprechen. Die Frage ist allerdings, ob es wirklich für alle gleich schwer würde, oder ob nicht doch wieder bestimmte Muttersprachler bevorzugt würden …

“Das Lernen [von Esperanto] wird zudem dadurch noch weiter vereinfacht, dass die Wortstämme vor allem aus romanischen und germanischen Sprachen entlehnt sind. Somit versteht der durchschnittlich gebildete deutsche Lerner einen erheblichen Teil des Wortschatzes – ganz ohne Lernaufwand.” (Quelle, Hervorhebungen von mir)

So, das ist also fair? Ja, viele Sprachen, die in Europa gesprochen werden, sind germanische oder romanische Sprachen. Aber bei weitem nicht alle. Es gibt in der EU nämlich auch folgende Amtssprachen (Regional- und Minderheitensprachen berücksichtige ich gar nicht erst):

  • Slawischen Sprachen (Polnisch, Tschechisch, Bulgarisch, Slowakisch, Slowenisch, Kroatisch – letzteres nur als regionale Amtssprache in Österreich)
  • Irisch-Gälisch, eine keltische Sprache, gesprochen in Irland und diverse keltische Sprachen in Großbritannien
  • Baltische Sprachen (Lettisch und Litauisch)
  • Griechisch, das einen eigenen Sprachzweig bildet, gesprochen in Griechenland und auf Zypern
  • Baskisch, gesprochen in Spanien, eine isolierte Sprache (d.h. dass keine mit dem Baskischen verwandten Sprachen existieren) – ist allerdings nur eine regionale Amtssprache
  • Malti, gesprochen auf Malta, eine semitische Sprache
  • Estnisch, Finnisch, Ungarisch, die finno-ugrischen Sprachen
  • Türkisch, gesprochen auf Zypern, eine Turksprache

Hier noch einmal visualisiert – die “Randgruppen” sind klar zu erkennen:

2009-06-07-NichtgermromEuropa3

(modifiziert nach Wikipedia)

Ich will niemandem das Esperanto schlechtreden, dazu verstehe ich auch viel zu wenig davon – aber dass es eine “neutrale” Sprache geben kann, die für Sprecher aller Sprachen in der EU mit einem ähnlichen Lernaufwand verbunden ist, bezweifle ich dann doch. Und dass es jetzt noch eine Chance hat, zur EU-Sprache aufzusteigen, erst recht. Nichtsdestotrotz eine interessante Sprache, in die es sich durchaus lohnt, mal reinzuschnuppern:


[Ostern] Ostern

12. April 2009

Ostern ist nicht nur etymologisch interessant, sondern auch vom Wortmaterial her: Es gab einmal einen Singular, die Oster, heute ist aber nur noch der Plural Ostern gebräuchlich. Den man gelegentlich auch wieder als Singular verwenden kann: das Ostern.

Ostern 1987 - noch kein Interesse an Etymologien

Ostern 1987 – noch kein Interesse an Etymologien

Woher das Wort kommt, ist nicht so eindeutig. Es ist auf jeden Fall verwandt mit Osten als dem Ursprung der Sonne und bezieht sich wahrscheinlich auf eine vorchristliche Gottheit der Morgenröte, auf jeden Fall aber auf das Längerwerden der Tage und den Frühling. Morgenröte, Auferstehung, der Weg war nicht weit und die Übertragung auf das christliche Fest schnell erledigt. Im Althochdeutschen hieß das Fest ôst(a)râ, im Mittelhochdeutschen ôster. Der Monat April hieß übrigens früher einmal ôstermânôth, angeblich so benannt durch Karl den Großen. (Zu den Monatsnamen auch: Wunderland Deutsch.)

Die europäischen Sprachen sind, was Ostern angeht, nicht so variantenreich:

  • Das Englische hält es mit dem Deutschen (Easter).
  • Die meisten Sprachen haben aus dem Hebräischen/Aramäischen entlehnt (ich zitiere keine Urform, da ich keine zuverlässige Quelle habe), und zwar die Bezeichnung des jüdischen Pessach-Festes, mit dem Ostern nicht von ungefähr zeitlich und kausal in Bezug steht: Dänisch (Påske), Spanisch (Pascua), Finnisch (Pääsiäinen), Französisch (Pâques), Italienisch (Pasqua), Niederländisch (Pasen), Norwegisch (Påske), Rumänisch (Paşti), Russisch (Пасха), Schwedisch (Påsk)
  • Ungarisch (Húsvét): hús heißt auf jeden Fall ‘Fleisch’, die Zusammensetzung wahrscheinlich ‘Fleisch nehmen/kaufen’, aber die Bedeutung stammt nur aus dem Internet, also wer weiß. Wäre aber logisch, die Fastenzeit ist da nämlich vorbei.
  • Mit Bezug auf die Nacht, wie an Weihnachten auch, gibt es ‘große Nacht’ im Polnischen (Wielkanoc) und Tschechischen (Velikonoce). Im Lettischen (Lieldienas) ist hingegen der Tag groß.

Hier gibt es übrigens eine ganze Sammlung von Osterbezeichnungen in verschiedenen Sprachen.


[Ostern] Karfreitag

10. April 2009

Hier haben wir doch noch einen Tag, der den Kummer ausdrückt, mit dem es am Gründonnerstag nichts wurde. Kar– geht auf althochdeutsch kara ‘Kummer, Sorge’ zurück (übrigens verwandt mit dem englischen care). Ein Blick in Grimms Wörterbuch zeigt aber, dass das Wort Kartag ursprünglich nicht allgemein einen traurigen Tag bezeichnete, sondern einen ganz bestimmten traurigen Tag: den “tag an welchem ein verstorbener unter klaggeschrei beerdigt und dann das leichenmahl gehalten wird” (DWB). Im Zimbrischen, einer deutschen Sprachinsel in Italien, hat es diese Bedeutung noch heute.

Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia

Der Karfreitag ist also einfach der Tag, an dem Jesus dem christlichen Glauben nach starb und prompt beerdigt wurde. Im Mittelhochdeutschen hieß der Tag karvrîtac oder schlicht kartac.

Auch heute habe ich mich ein bißchen im restlichen Europa umgesehen:

  • ‘heiliger Freitag’: Spanisch (Viernes Santo), Französisch (Vendredi saint), Italienisch (Venerdì Santo)
  • ‘guter Freitag’: Niederländisch (Goede Vrijdag), Englisch (Good Friday) – Zumindest im Englischen kommt es von der ursprünglichen Bedeutung ‘heilig’.
  • ‘großer Freitag’: Russisch (Великая пятница), Tschechisch (Velký pátek), Polnisch (Wielki Piątek), Ungarisch (Nagypéntek), Estnisch (Suur reede), Rumänisch (Vinerea Mare)
  • ‘Leidensfreitag’: Rumänisch (Vinerea Patimilor)
  • ‘langer Freitag’: Schwedisch (Långfredagen), Dänisch (Langfredag), Norwegisch (Langfredag), Finnisch (Pitkäperjantai) – Im Englischen scheint es auch einmal einen Long Friday gegeben zu haben, “due to the long fast imposed upon this day”.  Ob das die richtige Etymologie ist, weiß ich allerdings nicht.

[Ostern] Gründonnerstag

9. April 2009

So, jetzt wird hier mal wieder ein bißchen etymologisiert! Die Karwoche bietet dafür ja wirklich mehr als genug Gelegenheit – los geht’s mit dem Gründonnerstag. In meiner Kindheit wurde immer behauptet, das Erstglied gehe auf mittelhochdeutsch grînen ‘den Mund weinend/knurrend/winselnd/lachend verziehen’ zurück und drücke quasi die Traurigkeit über die Gefangennahme Jesu aus. Weil greinen im Alemannischen heute noch ein das Wort für ‘weinen’ ist, erschien mir diese Erklärung immer sehr einleuchtend.

2009-04-09-grunDoch Kluge hat eine Überraschung parat: Im Mittelhochdeutschen gab es die Fügung der grüene donerstac bereits und somit einen eindeutigen Bezug zur Farbe Grün. Aber was hat das Grün mit diesem Tag zu tun? Kluge und die Grimms sagen: In religiöser Hinsicht kaum etwas.

die deutung von gr. bleibt umstritten, doch ist der name sichtlich eher volksthümlichen als kirchlichen gepräges (DWB)

Beide bieten als mögliche Erklärung an, dass es Brauch war, an diesem Tag (grüne) Kräuter zu essen:

das reich und vielfältig entwickelte brauchthum am gr., der genusz heilbringender kräuter, das gründonnerstagsei (antlaszei), der gr. als termin der säens und pflanzens u. s. w., […], läszt wie bei ostern an einen nachhall vorchristlicher übung denken; ob ihm, wie HOLTZMANN […] vermutet, ein Donarsfest im mai zugrunde liegt, bleibt unerweislich (DWB)

Ist die schöne Theorie vom Greinen also wirklich nicht zu retten? Muss der Gründonnerstag den Heiden überlassen werden? In den kryptischen Literaturangaben Kluges findet sich doch noch ein Minihinweis auf eine alternative Etymologie mit einem ganz ähnlich klingenden Wort – momentan habe ich aber keine Zeit (Habe ich erwähnt, dass ich scheinfrei bin?), die entsprechenden Zeitschriften und Bücher herauszusuchen:

“HWDA 3 (1931), 1186 f. Anders (Umdeutung von ahd. grun stm./stf. ‘Jammer, Unglück’): H. Jeske SW 11 (1986), 82-109; LM 4 (1989), 1752 f.”

Letztlich bleibt also rätselhaft, wie der Tag zu seiner Farbe kam. Ich habe mich mal in anderen Sprachen Europas umgesehen um herauszufinden, was noch als Benennungsmotiv dienen kann:

  • ‘heiliger Donnerstag’: Spanisch (Jueves Santo), Italienisch (giovedì santo), Französisch (jeudi saint), Russisch (свято́й четве́рг)
  • ‘großer Donnerstag’: Polnisch (Wielki Czwartek), Ungarisch (Nagycsütörtök), Estnisch (Suur neljapäev), Rumänisch (Joia Mare)
  • ‘weißer Donnerstag’: Niederländisch (Witte Donderdag) – wahrscheinlich wegen der liturgischen Farbe Weiß.
  • ‘Fußwaschungsdonnerstag’: Englisch (Maundy Thursday)
  • ‘Reinigungsdonnerstag’: Schwedisch (Skärtorsdagen), Norwegisch (Skjærtorsdag), Dänisch (Skærtorsdag) – schwed. skära und seine Entsprechungen heißen eigentlich ‘schneiden’, haben hier aber wohl eine andere Bedeutung.

Aber der grüne Donnerstag ist doch nicht ganz einmalig:

  • Tschechisch: Zelený čtvrtek. Die tschechische Wikipedia suggeriert irgendeine Art von deutschem Einfluss (inklusive greinen), aber mehr konnte ich nicht erraten. Wenn hier jemand Tschechisch kann … [breaking news: Meine Freundin Esther hat’s übersetzt: Der zitierte Bischof behauptet tatsächlich, es käme vom deutschen Greindonnerstag, der durch Lautvertauschung zum Gründonnerstag geworden sei. Quellen gibt er dazu aber keine an, es ist also Vorsicht geboten. Auch lustig: In Tschechien scheint man am Gründonnerstag traditionell Spinat zu essen.]
  • Rumänisch: Joia Verde. Ist neben Joia Mare (s.o.) in meinen Wörterbuch angegeben. Ich könnte mir einen deutschen Einfluss über die Siebenbürger Sachsen gut vorstellen, will mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Bezeichnungen in weiteren Sprachen herzlich willkommen! Jens ja Linda, wie ist es mit Finnisch? Ich bilde mir ein, die Wortgrenze gefunden zu haben (Kiiras|torstai), komme aber mangels Strukturwissen nicht auf die Nennform des Erstglieds.